Vodafone setzt auf WLL bei Breitbandausbau

Vodafone setzt auf WLL bei Breitbandausbau

Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern Vodafone Deutschland setzt beim Breitbandausbau in der Fläche auf die Richtfunktechnik WLL (Wireless Local Loop) und richtet sich mit dem neuen Breitbandangebot vor allem an Firmenkunden. Die Bandbreite beläuft sich auf bis zu 300 Megabit pro Sekunde und wird durch eine Richtfunkverbindung mit dem Glasfasernetz des Unternehmens erreicht.

„Mit Richtfunk für Unternehmen treiben wir unsere strategische Ausrichtung als Komplettanbieter für konvergente Kommunikationslösungen weiter voran. Neben Hochgeschwindigkeits-Anschlüssen im Festnetz und im größten LTE-Mobilfunknetz auf über zwei Drittel der Fläche Deutschlands ergänzt nun das Richtfunkangebot für Firmenkunden unser Breitbandportfolio.“ , erklärte Philip Lacor, der Geschäftsführer des Firmenkundengeschäfts bei Vodafone Deutschland.

Die Geschäftskunden können zwischen einer Bandbreite von 2 bis 300 Megabit pro Sekunde bei dem Richtfunk-Angebot wählen. Der klassische Festnetzanschluss wird mit der Richtfunktechnik durch eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung ersetzt. Das WLL-Angebot spricht vorwiegend Firmen mit entlegenen Standorten an und als  zweite Möglichkeit soll es als hochwertiges Backup für Unternehmen dienen. Bestellbar ist das Richtfunk-Angebot mit den VPN-Datenprodukten und Internet Access für Geschäftskunden.

Quelle: Pressemitteilung Vodafone Deutschland